Teilnehmer ELSA-Münster:

Elisabeth Klingeler (Präsidentin)

Anna Rinsche und Mike Krzykowski (Direktoren BEE)

 

Plenarsitzungen

Mit feiner Kleidung und viel Motivation besuchten wir über die Zeit das Eingangs-, Haupt- und Abschlussplenum.

Bezüglich des Eingangsplenums am 16.01. sind ausschließlich Begrüßungsworte, Organisationsfragen, wie die Beschlussfähigkeit und einstimmige, noch organisatorische Abstimmungen zur Probe, Tagesordnung etc. zu nennen. Hierbei ergaben sich hinsichtlich der Voraussetzungen der Fakultät Münster keine Probleme.

Inhaltlich intensiver wurde es schließlich am 17.01. im ganztägigen Hauptplenum. Insbesondere in unserem Expertenbereich (BEE) sind jegliche Anträge nahezu und meist einstimmig von der Generalversammlung angenommen worden.

Dies ist zum größten Teil auch für die anderen Areas zu verzeichnen, wobei jedoch der besagte und bereits auf Lokalebene diskutierte Antrag 31 im Bereich IM einen langen Sitzungsabend schaffte. Hierbei hat sich ELSA Münster erstmals an einem Positionspapier gegen den Antrag 31 mit anderen Fakultäten, wie Kiel und Heidelberg, offen positioniert.

Zu weiteren Einzelheiten verweisen wir auf das Sitzungsprotokoll. Es wurden insgesamt nur drei Anträge bei der Generalversammlung abgelehnt.

Das Abschlussplenum tradierte folglich einen würdigen Abschied durch weitere Redegäste, wie der Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät Göttingens.

 

Weitere besondere Punkte sind hinsichtlich einer guten Repräsentation unseres Lokalvereins im Plenum zu verzeichnen:

1.) ELSA Münster hat keine Freischaltungsverstöße zu verzeichnen.

2.) Ein lauter Applaus kam für ELSA Münster auf, da der Verein ein Sieger der meistevaluierten Fakultätsgruppen ist.

3.) Elisabeth Klingeler wurde im Plenum für ihre Arbeit als Assistentin für S&C auf Bundesebene geehrt.

 

Insgesamt stehen wir sehr positiv zu den Plenarsitzungen in Göttingen.

 

Workshops

Zwischen Freizeit und Plenarsitzungen besuchten wir gemeinsam diverse BEE-Workshops, welche den Austausch interfakultär förderten und unsere Rolle als BEEler bestärkten.

So besuchten wir beispielsweise einen Workshop, welcher sich gruppenarbeitstechnisch mit Imageproblemen des Vereins beschäftigte (Sekte, Saufverein, elitärer Verein etc.) und erarbeiteten gemeinsam Lösungen. Auch Antragsbesprechungen nahmen einen großen Raum in einem Kooperationsworkshop mit IM und PD ein.

Schließlich konnten wir insbesondere zahlreiche Softskills und Ideen aus dem BEE-Bereich mitnehmen.

 

Mögliche Kooperationen

Durch den ständigen Austausch bei (in-) offiziellen Gelegenheiten konnten wir auch mögliche Kooperationspartner für evtl. Study-Visits begeistern, wobei die Potentiale noch nicht sehr konkret besprochen wurden. So können sich ELSA Tübingen, Bremen, Bonn und Trier hier Kooperationen vorstellen. Es wäre sehr förderlich, auf lokaler Ebene nochmals darüber zu sprechen und sich mit den entsprechenden Ansprechpartnern der Fakultäten in Kontakt zu setzen, um eine engagierte Außenrepräsentation für Münster zu fördern.

 

Freizeit

Auch die Freizeitaktivitäten kamen insbesondere in den späten Abendstunden nicht zu kurz. Bereits am 15.01. knüpften wir erste und altbekannte Kontakte bei einer Bartour durch Göttingen und genossen in den anschließenden frühen Morgenstunden eine Stadtführung durch Göttingen.

Am 16.01. ging es in den Club Alpenmax unter dem Thema ELSA, wobei Münster erstmals kostümiert mit selbstgemalten ELSA-Shirts und passenden Accessoires das Nachtleben Göttingens kennenlernte. Auch die nächsttägige Malle-Party wurde kostümtechnisch voll ausgeschöpft.

 

 

Abschließend können wir unsererseits eine sehr erfolgreiche GV für ELSA Münster verzeichnen, aufgrund erstmaliger Erfahrungen, wie das Begründungspapier und die Kostümierung, aber auch wegen der positiven Widerspiegelung einzelner fakultärer Arbeiten. Wir blicken einer zukünftigen Ausweitung und Förderung unserer Kooperationen positiv entgegen und nehmen zahlreiche Erfahrungen und Kontakte mit.

 

 

Verfasst von Mike Krzykowski (Direktor BEE)

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